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Neue Wege bei Herzklappenerkrankungen


Die Behandlung von Herzklappen-Erkrankungen hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Diese Fortschritte kommen direkt bei den Kardiologen in den Praxen an und bedeuten konkret bessere Möglichkeiten für Betroffene.


Warum ist das wichtig? Die neuen europäischen Leitlinien und minimal-invasive Verfahren verändern den Behandlungsfahrplan grundlegend. Es geht heute zunehmend darum, den richtigen Zeitpunkt für eine Intervention früher und präziser zu erkennen – noch bevor Beschwerden auftreten.


Das betrifft insbesondere:

➡️ Frühere Behandlung der Aortenklappen-Stenose: Auch ohne spürbare Symptome kann ein Eingriff heute früher sinnvoll sein.

➡️ Gezieltere Therapie bei undichten Mitral- und Trikuspidalklappen: Die Behandlungsmöglichkeiten sind differenzierter geworden.

➡️ Erweiterte Möglichkeiten des Katheter-Eingriffs (TAVI): Diese schonende Methode steht für mehr Patient:innen ab 70 Jahren zur Verfügung.

➡️ Verbesserte Gerinnungshemmung nach Eingriffen: Klare Schemata sorgen für mehr Sicherheit nach einer Klappen-OP oder einem TAVI.


Die moderne Kardiologie setzt stärker auf frühzeitige Identifikation und rechtzeitige, maßgeschneiderte Behandlung. Das Ziel ist klar: durch präzisere Strategien die Prognose und Lebensqualität von Menschen mit Herzklappenerkrankungen weiter zu verbessieren.

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