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Gesundheit ist Wettbewerbsfähigkeit – das darf die EU nicht aus den Augen verlieren!

Die Diskussionen um den neuen Europäischen Wettbewerbsfähigkeitsfonds laufen. Doch was bedeutet die geplante Integration von EU4Health für die kardiovaskuläre Gesundheit in Europa?


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die Todesursache Nr. 1 in der EU – mit jährlichen Kosten von € 282 Milliarden durch Produktivitätsausfälle, Gesundheitsausgaben und soziale Sicherungssysteme.


Das Problem:

Mit dem neuen Fonds entfällt ein eigenständiges Gesundheitsbudget. Gesundheit teilt sich künftig € 20 Mrd. mit Biotechnologie, Landwirtschaft & Bioökonomie.


Doch Investitionen in Prävention, Früherkennung und Innovation zahlen sich doppelt aus:

  • Für die Gesundheit der Menschen

  • Für die Wettbewerbsfähigkeit Europas


Eine gesündere Bevölkerung bedeutet höhere Erwerbsbeteiligung, produktivere Arbeitsleben und entlastete Sozialsysteme. Genau das sollte ein Wettbewerbsfähigkeitsfonds fördern – nicht gefährden.


Gesundheit muss im neuen Fonds als klar erkennbare und ausreichend ausgestattete Priorität erhalten bleiben. Nur so können wir die ambitionierten Ziele des EU Safe Hearts Plans und von Europe‘s Beating Cancer Plan erreichen.

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