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Nach der Operation

Je nach Art des Eingriffes, ob mittels Katheter oder Operation am offenen Herzen, verläuft die Nachbehandlung unterschiedlich. 

Bei katheterbasierten Eingriffen befindet sich der Patient in der Regel für eine Nacht in der Intensivstation zur Überwachung der Vitalwerte. Die Wunden an der Leiste, über die in den meisten Fällen der Katheter eingeführt wird, sind oft spürbar, aber meistens erträglich. Sollten keine Komplikationen auftreten, kann man am nächsten Tag die Intensivstation verlassen. 

Bei einem chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) unterscheidet sich der postoperative Behandlungsweg etwas vom katheterbasierten Eingriff. Hier wird der Aufenthalt in der Intensivstation deutlich länger sein. Im Vergleich zum minimalinvasiven Eingriff, wird der Patient eine Operationsnaht in der Mitte der Brust vorfinden. Zusätzlich wird das Herz laufend mittels Elektrokardiogramm (EKG) überwacht, somit gehen eine Vielzahl an Kabeln und Schläuchen vom Patienten weg. Ist man sich dessen bereits im Vorhinein bewusst ist, dann sorgt das im Regelfall für weniger Verwirrung in der Aufwachphase. 

Das Pflegepersonal wird wenige Tage nach der Operation den Patienten ermutigen, sich zu bewegen und erste Schritte zu tätigen. Hier können Angehörige ebenfalls ermutigen und unterstützen. Hören Sie jedoch bitte immer auf die Empfehlungen des medizinischen Personals. 

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, gibt es noch einige Dinge zu beachten. Welche das sind, können Patienten hier nachlesen. 

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